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Kostenloser Dach-Check!
| Die Münchener Rück als größter Rückversicherer der Welt
bestätigt in einer Pressemeldung, dass sich durch klimatische Veränderungen
besonders im Herbst und Winter Tiefdruckgebiete mit extremen Windgeschwindigkeiten
bilden können. Damit sind auch unzählige Dächer in Deutschland extrem sturmgefährdet.
Pro Quadratmeter Dachfläche kann der Wind bereits bei einer Geschwindigkeit
von nur etwas über 40 Stundenkilometern einen Staudruck erzeugen, der einem
Gewicht von mehr als 100 Kilogramm entspricht. Ungeahnte Kräfte treten
auch an dem so genannten Ortgang und an der Traufseite sowie an der dem
Wind abgewandten Dachseite durch Windsog auf.
Zwar gibt es keinen hundertprozentigen Schutz vor Sturmschäden, wie
die Fachleute des Dachdeckerhandwerks betonen. Jedoch können Hausbesitzer
und Hausverwaltungen durch entsprechende Vorsorgemaßnahmen das Risiko deutlich
senken. Der Rat der Dachexperten: Bei einer regelmäßigen Dachwartung,
die natürlich besonders vor Beginn der Herbststürme angebracht ist, können
Schwachstellen rechtzeitig erkannt werden, bevor sie dem Sturm eine Angriffsfläche
bieten. Dazu gehören gelockerte Elemente der Dacheindeckung ebenso wie schadhafte
Einfassungen von Kaminen und Dachfenstern. Kommt es dennoch zu einem Sturmschaden,
verlangen die Gebäudeversicherer zunehmend den Nachweis einer regelmäßigen,
fachgerechten Dachwartung, bevor sie den Schaden regulieren – unabhängig
davon, ob die Windstärke über dem Wert acht lag.
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Doch bereits bei der Eindeckung eines Daches achtet der qualifizierte Dachdecker
auf die entsprechende Sturmsicherheit. Bei Ziegel- oder Betondachsteineindeckungen
werden Sturmklammern verwendet. Beim Flachdach ist besonderes Augenmerk
auf die sichere Befestigung von Folien und Bahnen in den Randbereichen des
Daches zu richten. Die exakte Berechnung der sturmsicheren Ausführung einer
Eindeckung ist übrigens ein wichtiger Teil der Ausbildung zum Dachdecker.
Sollte es trotz aller Vorkehrungen zu einem Sturmschaden kommen, ist die
dringende Empfehlung von Experten, die Schadensbehebung – auch wenn es sich
als „Erste Hilfe“ um eine provisorische Abdeckung handelt – ausschließlich
qualifizierten Dachdeckerbetrieben zu überlassen. Nur so ist gewährleistet,
dass die Gebäudeversicherung auch die Kosten einer solchen Notabdeckung
übernimmt.
Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Dach-Check für Ihr Haus an. Hierbei
wird bei einer Begehung festgestellt, welche Materialien verarbeitet wurden,
eventuelle Schäden und schadhafte Stellen ermittelt, sowie eine schriftliche
Analyse für Ihr Dach ausgearbeitet. Im Herbst ist die Nachfrage geraden
wegen des stürmischen Wetters sehr hoch. Lassen Sie Ihr Dach rechtzeitig
überprüfen, bevor es zu spät ist.
Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir!
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04223 - 38 12 42
0177 - 45 54 178 |
Quelle:
Huder.de, Oktober 2005
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